1.2 Einblick in das Prinzip des Wirtschaftens

Bedürfnisse <> Bedarf <> Nachfrage

kollektive

individuelle

Grund

Kultur

Luxus

Bedürfnis + Kaufkraft


1.3.1Verständnis wirtschaftlicher Abläufe

Güter


1.3.2 Produktionsfaktoren




1.3.3 Nachhaltigkeit


1.3.4 Ökonomisches Prinzip


1.3.5 Wirtschaftskreislauf

Haushalte: Arbeitskräfte ; Nachfrage

Unternehmen: Produkte; Einkommen


Staat: Steuern von Unternehmen und Haushalten

Subventionen an Unternehmen

Transferleistungen an Haushalte

Banken: Einsammeln von Spargeld

Bereitstellung von Krediten



1.4 Überblick über die Entstehung und Funktionen des Geldes (212 -215)


Geldarten

Aufgaben


1.5 Kenntnis der Zahlungsarten

- Barzahlung

- Bargeldlose Zahlung (Kreditkarte, Homebanking etc.)

- Ratenkauf


1.6 Kenntnis des Prinzips des Girokontos

- Voraussetzung der Eröffnung

- Funktionen

- Kosten

- Wertstellung













Arten des Geldes


Buchgeld (Giralgeld)

(auf Konten, nicht als Münze oder Schein)



Münzen Banknoten

Ausgabe von Münzen durch Finanzministerium

Ausgabe von Banknoten durch Europäische Zentralbank

Ausgabemenge ist abhängig von Wirtschaftswachstum

Geldwertstabilität

Scheidemünzengesetz (50 Münzen)


Kurantmünzen Scheidemünzen






Funktionen des Geldes


Allgemeines Tauschmittel

Zahlungs-mittel

Allgemeiner Wertmaßstab

Wert-übertragungs-mittel

Wertaufbe-wahrungs- und Kreditmittel




Ich kaufe eine Zange und zahle 20 Euro.

Ich vergleiche beim Einkauf die Preise

Meine Tante schenkt mir 50 Euro

Ich spare auf dem Sparbuch.


Barzahlung kein Konto

halbbar nur ein Konto, die andere Seite bar (Münze/Schein)

bargeldlose von Konto auf Konto, keine Münze, keine Scheine


bargeldlos: Scheck, Kreditkarte, Bankkarte, Wechsel, online-banking

PIN (einmalig, belibt gleich)

TAN (jedesmal neu, immer nur eine, Vorsicht bei Abbruch, 24 Stundenservice



1

Wann gab es in Deutschland eine galoppierende Inflation?

1923 , ein Ei kostete 80 Millionen Mark

2

Wenn eine Regierung immer mehr Geld druckt, um ihre Importe zu finanzieren, führt das auf lange Sicht zur

Inflation

3

Wenn die EZB die Zinsen anhebt, stärkt das den

Wert des Euro, weil mehr Menschen aus dem Ausland Geld in Euro anlegen.

4

Wie nennt man eine Preissteigerung bei gleichzeitigem Nullwachstum der Wirtschaft?

Stagflation / Stagnation bei Inflation

5

Fallende Preise sind immer ein Zeichen für wirtschaftlichen Rückgang, weil die Verbraucher dann Anschaffungen

zurückstellen / auf später verschieben

6

Eine Geldentwertung unter 2,5% ist normalerweise kein Problem, sie ist im Gegenteil eher positiv, weil Konsumenten Anschaffungen

vorziehen

7

Bei einer Inflation verlieren die Menschen ihr Geld, die Sparguthaben besitzen oder von staatlichen Leistungen leben. Deshalb flüchten viele Leute in

Sachgüter oder Rohstoffe

8

Wenn die Geldmenge langsamer wächst als die Gütermenge, kommt es zur

Deflation

9

Bei einer Deflation sinkt die

Nachfrage nach Gütern

10

Durch die Deflation verringert sich in den Betrieben die

Produktion von Gütern

11

Die Defaltion führt in kurzer Zeit zu einem Rückgang der Produktion und zu einem Anstieg der

Arbeitslosigkeit

12

Was können ein Pferd und eine Inflation ?

galoppieren




1

Beim Kauf ist Geld ein

Tauschmittel / Zahlungsmittel

2

Wie viele Münzen muss ein Verkäufer höchstens annehmen

50

3

Was ist der höchste Betrag, den man in Deutschland auf einmal mit Euromünzen bezahlen kann?

100 Euro (50 mal 2 Euromünzen)

4

Gibt es in Deutschland auch inoffzielle, örtliche Währungen, sogenanntes Lokalgeld?

Ja.

5

Wer darf Münzgeld ausgeben?

Der jeweilige Finanzminister

6

Der Wert des Geldes richtet sich nach seiner

Kaufkraft

7

Die Kaufkraft sinkt, wenn die Preise

steigen

8

Welches Amt beobachtet die Preisentwicklung in Deutschland?

Das Statistische Bundesamt

9

Um festzustellen, wie sich die Preise entwickeln, vergleicht man die Preise von etwa 750 Artikeln. Diese 750 Artikel nennt man den

Warenkorb

10

Weil immer neue Waren angeboten werden und weil sich die Gewohnheiten der Verbraucher ändern, muss man auch den Warenkorb ständig an die Verbrauchsgewohnheit

anpassen

11

Wenn die Geldmenge schneller wächst als die Gütermenge, dann spricht man von

Inflation

12

Eine der wichtigsten Aufgaben der Europäischen Zentralbank ist die Erhaltung der

Geldwertstabilität





1

Damit Geld seine Funktion ausüben kann, muss es sowohl wertbeständig als auch allgemein anerkannt sein und es muss

im Verhältnis zur Wirtschaftskraft stehen


2

Durch Geld kann man leicht vergleichen, wie die Preis/Kostenrelation zwischen zwei Gütern ist. Geld ist dann ein

Wertmaßstab


3

Geld kann man leichter aufheben als Lebensmittel oder Rohstoffe. Dabei hat Geld die Funktion von einem

Wertaufbewahrungsmittel


4

Beim Schenken hat Geld die Funktion eines

Wertübertragungsmittels

5

Damit Geld seine Funktion ausüben kann, muss es im Verhältnis zur Wirtschaftskraft stehen, es muss allgemein anerkannt sein und es muss

wertbeständig sein


6

Sie erhalten beim Lohnsteuerjahresausgleich 350 € vom Finanzamt zurück. Ist das eine Wertübertragungsfunktion oder eine Tauschfunktion?

Werübertragungsfunktion


7

Beim Kauf ist Geld ein

Tauschmittel / Zahlungsmittel

8

Heute ist der Wert des Geldes durch das Vertrauen der Menschen und die Wirtschaftskraft eines Raumes gedeckt, früher geschah die Deckung durch

den Metallwert


9

Das meiste Geld existiert nicht in Form von Münzen oder Scheinen sondern als

Giralgeld oder Buchgeld


10

Bei Kurantmünzen beruht der Wert auf dem Metallwert. Bis 1914 gab es in Deutschland Kurantmünzen. Heutige Münzen sind

Scheidemünzen


11

Was sind Sichteinlagen? Guthaben auf dem Girokonto oder Überziehungen bei einem Giorokonto?

Guthaben auf dem Girokonto


12

Wer darf neue Euro-Banknoten drucken und in den Verkehr bringen?

Die Europäische Zentralbank




1

Das gesetzliche Zahlungsmittel eines Staates oder einer Staatengemeinschaft ist die

Währung

2

Der Euro und der US Dollar sind in Bezug auf andere Währungen internationale

Leitwährung

3

Die amerikanische Haushaltsbilanz ist seit vielen Jahren nicht mehr ausgeglichen. Das führt zu einem Wertverlust des

Dollar

4

Versicherte mit einer Kapitallebensversicherung haben Anspruch auf Geld, während die Versicherung das Geld in Sachwerten anlegt. Wer von den beiden profitiert bei einer Inflation?

Die Versicherung

5

Der Preis für ausländische Währungen ist der

Wechselkurs

6

Wenn der Wechselkurs des Euro steigt, werden Exporte ins Ausland

teurer

7

In welcher Währung werden über 90% des Ölhandels getätigt?

In US Dollar

8

Die amerikanische Notenbank druckt Dollar, um damit Öl zu importieren. Die Saudis kaufen mit diesen Dollar z.B. Betriebe in anderen Ländern. Wer verliert bei diesem Geschäft?

Die Länder, deren Betriebe gekauft werden.

9

In welchen Formen außer "bar" kann man noch bezahlen?

halbbar oder bargeldlos

10

Jemand bezahlt mit einem Barscheck. Ist diese Zahlungsweise "bar" oder halbbar?

halbbar

11

Ist die Überweisung eine halbbare oder bargeldlose Zahlungsart?

eine bargeldlose Zahlungsart

12

Für welche Aufgaben eignet sich das Girokonto nicht? Überweisungen, Langzeitsparen, Daueraufträge, Bankeinzug?


Für das Langzeitsparen




1

Wer glaubt, dass er das Geld bekommt, das ein anderer ihm schuldet, ist der


Gläubiger

2

Wer anderen Geld zahlen muss, ist der


Schuldner

3

Wer braucht bei einem Zahlschein ein Girokonto, der Absender oder der Empfänger?

der Empfänger

4

Gehört Money Transfer / Postbank Minuten Service zu den halbbaren oder zu den Barzahlungsarten?

Money Transfer ist ein Barservice

5

Wer trägt in der Regel die Nachnahmekosten, der Absender oder der Empfänger?

Der Empfänger

6

Wer kann normalerweise einen Barcheck einlösen?

Jeder, der den Scheck vorlegt.

7

Wie lange gilt normalerweise die Zustimmung zur Lastschrift?

Bis zum Widerruf

8

Was muss ich tun, wenn jemand unberechtigt eine Lastschrift von meinem Konto abgebucht hat?

Innerhalb von sechs Wochen widersprechen und den Betrag rückbuchen lassen.

9

Warum muss man seine Kontoauszüge alle vier Wochen spätestens überprüfen?

Damit man einer Lastschrift widersprechen kann.

10

Bei welcher Zahlungsart ist die Gebühr höher, bei der Überweisung oder beim Zahlschein?

Beim Zahlschein

11

Wenn jeden Monat die gleiche Summe überwiesen wird, was ist dann sinnvoll, ein Dauerauftrag oder eine Einzugsermächtigung?

Ein Dauerauftrag

12

Wer muss bei einem Wechsel bezahlen, der Bezogene oder der Aussteller?

Der Bezogene, der Aussteller bekommt das Geld.